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Kleinere Geschichten

Eine kleine Wintergeschichte

DSC00043.jpgEr war immer sehr schüchtern. Nicht so wie seine aufsässigen Brüder, die den Leuten im Süden gerne das Leben schwer machten. Er mochte die Leute sogar.

Und er war so gutmütig, das er seinem Kollegen, dem Sommer im letzten Jahr noch eine Fristverlängerung gewährte, weil dieser ein paar Schwierige Monate hinter sich hatte. Private probleme halt.

So überließ der kleine Winter dem Sommer seinen Herbst, sozusagen seine Vorgruppe und lächelte, denn der Sommer war ihm dafür dankbar und strahlte ihn an.

Doch seine kalten, grässlichen Brüder machten Witze über ihn. Sie saßen oft zusammen, planten ihre Grausamkeiten gegen die armen Menschen, meistens im Süden und kringelten sich vor lachen, wenn sie wiedermal eine naive Geschichte über den kleinsten in der Familie hörten.

Dieser war eine äußerst freundliche Seele, doch niemand mag es, ausgelacht zu werden und er kam ins Grübeln. Dann sah er sich um und bemerkte, dass es immer noch viel zu warm war, für seine Jahreszeit. Und die Menschen, die er so mochte, liefen mit dünnen Jacken herum. Fuhren auf Sommerreifen ihre Autos spazieren und dabei lachten sie. Sie lachten ihn aus. Das mochte er nicht. Das hatte er richtig satt.

Diesmal blieb er nicht einfach tatenlos, wie sonst, wenn er glaubte, er müsse sich behaupten. Er überfiel einfach von jetzt auf gleich, aus dem Bauch heraus Städte, Dörfer, Vororte wie eine gewaltige Lawine, die vom Himmel krachte. Er überrollte die Menschen, dass seine Brüder nur so staunten und schaffte sich eine menge Respekt. Er walzte Strommasten nieder und ließ Dächer einsacken und zusammenfallen. Eingen Menschen machte er sogar das Leben streitig.

Da gab´s nichts mehr zu lachen. Mit ´nem bißchen Salz war dem ehemaligen kleinen, ehemals symphatischem Winter nicht mehr bei zu kommen. Die Räumfahzeuge begrub er unter seinen Schneemassen und diejenigen, die sich vorher noch widersetzt haben, ihr Haus aus kostengründen vernünftig zu Heizen, beklagten sich nun am lautesten über die Kälte. Die großen Brüder waren beeindruckt und ließen sich dadurch noch mehr anstacheln und die SüdMenschen ihrerseits spüren, was für eine gewaltige Kraft sie hatten.

Doch als der kleine, kalte Winter sah, wie herzlos sie waren, wie die Menschen sich wegen ihnen quälen mußten, wandte er sich erschrocken ab und schaute sich an, was er getan hatte.

Vor ihm, auf einem großen Schneehügel spielten ein paar Kinder mit ihren Schlitten. Solche Schlitten hatte er schon Jahre nicht mehr gesehen. Und unten am See fuhren einige auf Schlittschuhen durch die kalte Luft. Am Rande des See´s wärmten sie sich zwischendurch wieder auf, mit heißen Getränken. Auch das war ihm fast fremd geworden. Ab nächstem Jahr, so hörte er, wolle jeder nur noch mit Winterreifen herum fahren. Wenn man es sich noch leisten könne. Da lächelte der kleine Winter wieder und schaute den Menschen zu.

1 Kommentar 15.3.06 03:16, kommentieren

Der verdammte kleine Hunger

Der kleine Hunger schlich sich langsam an mich heran. Ich lag schläfrig auf meinem Sofa, unfähig zu sprechen, zu Essen. Bei mir konnte der Hunger sich einnisten, sich für längere Zeit niederlassen, irgendwoher wußte er es. Er schien mich vorher genau ausspioniert zu haben und versteckte sich in meinem Wohnzimmer, hinter dem Fernseher. Frech schlich er sich an, kroch vorsichtig über meine Beine und kicherte dabei. Als er auf meiner Brust saß bemerkte ich ihn endlich. Meine Atem stoppte vor Schreck und er grinste. Ich konnte den Mund nicht schließen. Ich hatte dafür keine Erklärung. Als er näher kam konnte ich ihn riechen. Erst roch er nach frischem Gebäck, dann wie ein knuspriges Hähnchen. Er kletterte über meinen Hals, über mein Kinn und griff nach meiner Unterlippe. Dann stellte er sich aufrecht hin und schaute mir direkt in die Augen. Ich war wie gelähmt. Bewegungslos, wie in einem Traum lag ich da und tat nichts. Plötzlich bemerkte ich einen neuen Duft. Versauerte Milch. Er hatte ein hämisches Grinsen aufgesetzt.


Widerlich zischte er mich an, lachte mich aus und machte dann einen Hechtsprung, direkt in meinen Mund. Er kletterte meinen Gaumen entlang, bohrte seine kleinen Finger in jede Vertiefung, er schmeckte bitter, bitterer als jede versauerte Milch die ich mir vorstellen konnte, hangelte sich bis nach hinten zum Zäpfchen um dann meine Speiseröhre herunter zu rutschen. Unten angekommen breitete er sich in meinem Magen aus und richtete sich Häuslich ein. So peinigte er mich wo er nur konnte, machte befremdliche Geräusche, machte ein riesiges Gepolter in dem er gegen die Wände sprang und irgendwelche Sachen herum warf. Mir war dauernd übel, aber leider nie so übel, als das ich kotzen und ihn damit heraus befördern konnte. Er ließ mich nicht schlafen und knurrte mich wütend an und polterte weiter in meinem Magen.

Ich war verzweifelt, und als ich mich endlich wieder beisammen hatte, und um zu verstehen, was da gerade geschah, las in einem schlauen Buch über den Hunger, und was man gegen ihn tun könne. Ich hatte schon die Idee mir den Finger in den Hals zu stecken. Ich kannte ein paar Models die das regelmäßig taten, und denen ging es blendend. Doch in dem Buch stand, es gibt nur eine Möglichkeit, den Hunger zu besiegen. Essen. Man muß Essen. Irgendwie. Irgendwas, aber es muß eine ordentliche Menge sein um den Hunger zu vertreiben. Ich hatte auch schon ewig nichts mehr von meinen Model-Freundinnen mehr gehört. Hatten die eigenlich überhaupt irgendwann mal Hunger? Ich schon. Also Essen. Ich legte das Buch zu Seite und dachte daran, wie ich etwas esse. Kotzen ist schlecht, essen ist gut, sagte ich immer wieder, während ich vor´m Knurren des kleinen Bastards immer mehr Angst bekam. Ich war schon sehr schwach. Wie in einem Delirium, völlig fertig, jenseits von gut und böse. Essen ist gut, Kotzen ist schlecht. So ungefähr. Ich wurde immer schlaper und irgendwann ließ ich einfach meine Augen zu fallen.

Als ich erwachte, war er ruhig. Ich merkte, dass er noch da war, der hässliche, kleine Parasit. Vorsichtig stieg ich von meinem Sofa und schlich mich in die Küche. Im Kühlschrank lagen köstliche Sache. Fertige Sandwiches mit Käse und Salamie, mit Schinken und Tomaten und einer wunderbar würzigen Soße. Ein großer Becher Kakao, Kartoffelsalat von meiner Oma, Hähnchen, Pfannenkuchen, frisches Obst. Ich nahm als erstes das mehrstöckige Sandwich, das mit allem Belegt war, was man sich nur vorstellen konnte. Das Brot war weich und frisch, die Kruste schön dunkel und sehr Kackig. Der kleine Hunger erwachte und knurrte wieder wie ein großer, während ich mir das Sandwich zum Munde führte. Ich wollte mich nicht einschüchtern lassen von diesem lächerlichen Kobold und biss ein ordentliches Stück ab. Als ich es kaute, erinnerte ich mich. Die verdammte Zahn-OP. Eine Woche nichts Festes essen. Keine knusprige Brot-Kruste. Der schmerz war so stark, das er den beschissenen kleinen Hunger vollkommen vergessen machte. Für ungefähr eine Stunde. Dann war er wieder da. Und lachte mich wieder aus.

6.3.06 01:01, kommentieren

Der Frank und die Langeweile

Ich lag in meinem Sch?tzengraben. Neben mir mein Freund Frank Elstner. Wir k?mpften so gut wir konnten. Wir waren Helden. Der Himmel konnte sich nicht entscheiden zwischen Blau-Grau und Grau-Blau. Ein wenig Regen tr?pfelte hier und da mal auf unsere Nasen. Der Feind war direkt vor uns. Dort, auf dem leeren Feld, in der Ein?de hatte er sich versteckt. Er war ein professioneller Killer. Und wir konnten ihn nicht sehen. Frank Elstner war wild entschlossen ihn zu t?ten.
Er gab mir Zeichen, die ich leider nicht verstand, also wiederholte er sie immer und immer wieder. Ich sah ihn an, konzentrierte mich. Wie im Zeitraffer schwebten seine Bewegungen durch die Luft. Ich verstand nicht was er wollte. Alles wurde leiser. Die Zeit war vollkommen aus meinem Ged?chtnis gel?scht, als Frank Elstner wild gestikulierend ausgeblendet wurde und ich von jetzt auf gleich weg pennte.

Frank Elstner sch?ttelte mich. Er redete auf mich ein und als ich die Augen ?ffnete sah ich ihn in ekstatischer Entschlossenheit. "Josh, du darfst nicht gehen. Wir m?ssen zusammen halten. Du mu?t bei mir bleiben."
Ich mu?te mich stark zusammen rei?en, taumelte noch ein wenig. Dann zwang ich mich aufzuwachen. Frank Elstner war wieder in Position. Er war bereit f?r den Kampf um Leben und Tod. Er war voller Energie. Ich sollte ihm Deckung geben damit er vorpreschen konte. "Also los", sagte ich, und es ging los. Ich zielte mit meinem Gew?hr auf das Nichts, das vor uns lag. Frank Elstner sprang aus dem Graben und rannte auf?s offene Feld hinaus. Doch ich konnte nichts sehen, wo vor ich ihn h?tte sch?tzen k?nnen. Er schmiss sich auf den Boden und hielt seine Waffe im Anschlag. Ich eilte hinterher und lies mich direkt neben ihm fallen. Da war niemand. "Wo ist er? Wir m?ssen ihn finden, Josh, wir m?ssen ihn finden!" Frank war ganz wahnsinnig. Ich suchte und Frank redete. Irgendwas von nicht aufgeben, wir w?rden am ende Gewinnen, wir h?tten die nase Vorn, er w?rde drauf Wetten, sagte er. Dies sei kein Spiel ohne Grenzen, wir w?rden das schon ... Ich war wieder weg. Jedesmal wenn er redete, wurde ich bewu?tlos.
In der Nacht wachte ich wieder auf, und langsam begriff ich. Frank Elstner redete immer noch. Er war der Feind. Frank Elstner, der Mann, der mir spielend Disziplin bei brachte war tats?chlich und unglaublicherweise die Langeweile, die wir versuchten umzubringen. Ich legte meine Waffe an. Er gab mir noch einen V?terlichen Rat, wie ich das Ding besser halten kann. Ich sagte: "Erwischt, du Montagsmaler", und t?tete den Feind, den Mann aus der H?lle, den absoluten Langeweiler, Frank Elstner.

1 Kommentar 21.2.06 22:55, kommentieren

Der junge Mann und das Eichhörnchen

Ich kenne da einen jungen Mann, der sa? an seinem Schreibtisch und versuchte seinen neuen Blog zu gestalten. Er hatte seinen alten Blog satt und musste dringend umziehen, denn der Alte war ja schon ein paar Wochen alt. Und im Alter ist man eben nicht mehr so flexibel. Der Neue hingegen bot ganz tolle m?glichkeiten. Man konnte das Aussehen der Seite supertoll ver?ndern (den F?higkeiten des jungen Mannes entsprechend) und das Verlinken war auch viel einfacher. Doch jetzt konnte sich der bl?de junge Mann nicht mehr entscheiden und wechselte permanent die Layouts. Nach einigen Stunden vor dem PC schaute er aus dem Fenster und sah ein kleines s??es Eichh?rnchen, das auf der Fensterbank sa? und ihn beobachtete. Er wendete sich zu ihm und fragte: "Was soll ich blo? machen?" Das Eichh?rnchen stellte sich aufrecht hin und legte die Vorderpfoten auf die H?ften. "Das wei? ich doch nicht", antwortete es. "Bl?dmann", sagte der Mann und wendete sich wieder seinem Problem zu. Das Eichh?rnchen fand ihn ziemlich unh?flich und klopfte gegen die Scheibe. Der Mann reagierte nicht. Das Eichh?rnchen h?mmerte und fing sogleich an zu br?llen. Da hatte der Mann genung, riss das Fenster auf und versuchte das freche Vieh zu schnappen, doch es war schneller und verpasste ihm ein ordentliches Ding auf die Nase. Der Mann schlug lang hin und blieb bewu?tlos liegen. Das Eichh?rnchen stolzierte durch den Raum und st?berte nach etwas Essbarem. Es packte sich die Backentaschen voll mit Brot und ein wenig Schokolade und setzte sich an den PC. Noch bevor der Mann wieder zu sich kam war das Layout fertig und das s??e, kleine Eichh?rnchen verschwunden. "Na du hast Probleme" stand auf dem Zettel, den es auf der Tastatur hinterlies. Als der Mann wieder zu sich kam war der Raum eiskalt. Er schloss das Fenster und las den Zettel und bemerkte das fertige Layout. Da lagen ?berall Brotkr?mel herum und er stellte fest das nichts mehr zu essen da war. Da riss er das Fenster direkt wieder auf und schrie lauthals: Du Kleiner Bastard, gib mir mein Essen zur?ck!

1 Kommentar 11.2.06 16:32, kommentieren

Kalt wie eine Spermie

Heut habe ich Post bekommen von meinem Gefrierpappi. Er war der Samenspender, aus dessen Sperma ich komme und welches damals f?r meine lesbische Mutter bestimmt war. Er wollte mich kennen lernen. Es stand drin, dass er damals die Spende aus Geldmangel abgegeben hat. In der Zwischenzeit hatte er zwar noch den ein oder anderen Erguss, aber es wurden f?r mich dabei keine Geschwister mehr produziert. Jetzt hat er Hodenkrebs und kann keine Kinder mehr zeugen, abgesehen von der Tatsache dass er sowieso viel zu alt ist. Ich bin also sein einziger Sohn. Und er will mich kennenlernen weil er ein bi?chen stolz auf mich sein m?chte. W?hrend ich dar?ber nachdenke ob ich ihn wirklich sehen will schaue ich aus dem Fenster und halte den lieben Gott f?r meinen Gefrierpappi, denn der Garten sieht aus als h?tte er soeben seine gesamte Ladung verschossen. Wieder keine Geschwister f?r mich. Mein kalter Gevatter wird alles M?gliche sein, nur kein Gott. Ein normaler Mensch mit st?rken und schw?chen, er ist nicht reich, hat keine Familie und wei? jetzt nicht was er tun soll. Ich glaube er stellt sich vor f?r den Rest seines Lebens mit mir herumh?ngen zu k?nnen. Ich will keinen alten Mann der in meinem Leben rummlungert. Ich steck ihn ins Heim, wenn?s gar nicht anders geht.

Ich f?hl mich nicht gut. Ich bin das Ergebnis eines Handfesten Selfmade-Ejakulats. Das hatte Auswirkungen. Jedesmal wenn mir ein Mann auf die Schulter klopft oder mir die Hand sch?ttelt werde ich ganz verspannt und mu? spucken. Danach bin ich wieder ganz locker. Sex kann ich nur am Telefon haben, selbst wenn die Frau im gleichen Raum ist, aber es gibt ja gott sei dank Handy?s und Weiber die alles mitmachen.

Na gut Vatti, ich sag dir was: Geh wieder heim. Ich werde mich selber als Samenspender verdingen und das Geld spenden, denn ich werde dir vollkommen selbstlos einen Enkel oder eine Enkelin schenken. Nur so wird das Blut unserer Familie nicht aussterben. Ich hoffe du wirst stolz auf mich sein.

11.2.06 16:37, kommentieren

Eine kurze Geschichte die ihren Anfang in Dänemark fand

Heidi Klum rief neulich bei mir an und erz?hlte von ihrem Besuch einer Moschee in D?nemark. Sie ?rgerte sich dar?ber, das sie beim Betreten des Geb?udes die Schuhe ausziehen mu?te, denn sie findet ihre F?sse zu dick. Ich fand ihre F?sse noch nie zu dick, aber Heidi war mir immer etwas zu gro?, also warf ich sie aus der Leitung. Darauf feuerte sie eine bereits aufgebrachte Menge von Moslems an, denen sie sagte ich habe eine Karikatur von Mohamed auf meinem Arsch t?towiert. Die Moslems r?ckten an und machten mir die H?lle hei?. Sie brachten mich dazu mein Hinterteil zu entbl?ssen, doch zu ihrer ?beraschung fanden sie dort kein Bild von Mohamed mit Bombe im Turban sondern eins von Frank Zappa als Sheik Yerbouti. Da sie keine Lust mehr hatten als aufgebrachte Menge herum zu laufen berieten sie Kurz und entschlossen sich dann Sheik Yerbouti als ihren neuen Gott zu aktzeptieren, worauf sie allesamt auf die Knie fielen und meinen Arsch anbeteten. Ich lie? schnell noch einen Fahren, es klang wie ein Gitarrenintro aus Joe?s Garage und zog meine Hose wieder hoch. Die Moslems, allesamt freundliche M?nner mit rauhen H?nden, trugen mich zu Heidi und verlangten sogleich eine Erkl?rung f?r die L?ge ?ber meinen allerwertesten. Heidi sagte "so wird das Spiel nunmal gespielt" und knabberte an einem sch?nen gr?nen Sellerie. Dann hob sie ihren rechten Fu? und bot allen anwesenden Fruchtgummis an. Die Moslems lie?en mich fallen, und lutschten die S?ssigkeiten aus den zwischenr?umen von Heidis Zehen. Ich bekam nichts ab, Heidi lachte mich aus, die Moslems verschwanden gl?cklich in alle Richtungen und ich musste mir ein Taxi zur?ck nach Hause nehmen. Da ich kein Geld hatte bot ich der Taxifahrerin einen Blick auf mein Tatoo an und sie willigte ein. Jetzt hab ich ein Date mit der Frau, sch?tzungsweise 44 Jahre und damit warscheinlich ein wenig zu alt f?r Fruchtgummi an den F??en und 44 neue Freunde, die immer mal wieder vorbeikommen um zu plaudern, einen blick auf Frank zu werfen und mir ihre S?nden zu beichten. Ich wei? nicht, ob ich daf?r der richtige bin. Aber ich sage dann immer "halb so wild", denn egal was sie getan haben, mir f?llt immer was schlimmeres ein, was ich mal gemacht hab oder zumindest am liebsten gemacht h?tte.

1 Kommentar 11.2.06 16:36, kommentieren